Im Mittelpunkt von '이어령의 내가 없는 세상' steht der ehemalige südkoreanische Kulturminister Lee U-Ryeong, der in dieser Serie seine letzten Gedanken und Erkenntnisse für die nächste Generation festhält. Lee U-Ryeong, ein Mann vieler Talente und Berufe, hat sein Leben lang gelehrt und geschrieben, und nun legt er seine gesamte Lebenserfahrung in diese 2500 Minuten nieder. Die Serie ist weniger eine biografische Dokumentation als vielmehr ein philosophischer Dialog, in dem Lee U-Ryeong über die Bedeutung des Lernens, der Kultur und der menschlichen Existenz reflektiert. Seine Worte sind sowohl tiefgründig als auch leicht zugänglich, und sie erzeugen eine nachdenkliche und respektvolle Stimmung, die einen an andere südkoreanische intellektuelle Werke erinnert, wie etwa 'Encounter'.