In Move to Heaven begleiten wir Han Geu-ru und seinen Onkel Cho Sang-gu, die eine Firma für Nachlassregulierung und Tatortreinigung betreiben. Geu-ru, der mit Asperger-Syndrom lebt, und Sang-gu, ein ehemaliger Ex-Sträfling, müssen sich in einer Reihe von Aufträgen zusammenfinden, bei denen sie die Lebensgeschichten der Verstorbenen entdecken. Diese Aufträge sind nicht nur eine Frage der Arbeit, sondern auch eine tiefe emotionale Erfahrung, die beide Charaktere und die Zuschauer berührt.
Die Serie handelt von der Suche nach Bedeutung und Verbindung in einer Welt, die oft einsam und isoliert erscheint. Durch die Geschichten der Menschen, deren Häuser sie aufräumen, erfahren Geu-ru und Sang-gu, dass jedes Leben Wert hat und dass selbst die kleinsten Erinnerungen eine große Bedeutung haben können. Move to Heaven erinnert uns daran, wie wichtig es ist, die Geschichten der Menschen zu hören und zu respektieren, die uns umgeben.
Move to Heaven erinnert an andere südkoreanische Serien wie "It's Okay, That's Love" oder "Reply 1988", die ebenfalls tiefgrüge menschliche Geschichten erzählen und dabei die Bedeutung von Verbindung und Mitgefühl betonen. Es ist eine Serie, die besonders jenen empfohlen wird, die sich für emotionale und reflektive Geschichten interessieren, die sie zum Nachdenken anregen und berühren.