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Film

Yongjugol

용주골
2026AbgeschlossenSüdkorea77 Min.

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Unsere Kritik

In „Yongjugol“ (2026) wird die geschlossene Rotlichtzone von Paju zum Mittelpunkt eines vielschichtigen Porträts. Die Figuren, die hier leben, sind nicht nur Prostituierte, sondern auch Aktivisten, queere Identifizierte und Menschen mit geistiger Behinderung. Sie alle kämpfen gemeinsam gegen die Schließung ihres Lebensraums. Diese Gemeinschaft zeigt, wie unterschiedliche Lebensweisen miteinander verbunden sind und wie sie ihre eigenen Strategien entwickeln, um ihr Leben zu schützen. Der Film setzt sich damit in die Tradition anderer koreanischer Arbeiten, die sich mit gesellschaftlichen Randgruppen befassen, und erinnert an Dokumentationen wie [removed] oder [removed]. Es handelt nicht nur von der Schließung einer Rotlichtzone, sondern von den Menschen dahinter und ihren Lebensrealitäten.

Stimmen aus dem Netz

  • Ein tiefgründiges Porträt der Menschen in einer geschlossenen Rotlichtzone.

    Letterboxd

  • Zeigt die Komplexität des Lebens in einer Rotlichtzone.

    mk.co.kr

Sinngemäß ins Deutsche übertragen. Das Portal ist die Herkunft der Meinung, kein Zitatnachweis.

Kein Angebot bekannt

Erschienen, aber in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Korea, den USA und Australien derzeit bei keinem uns bekannten Anbieter zu sehen.

Wo streamen?

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Stab

Regie
Hong Jee-yeon