
The Living, the Mountain
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Unsere Kritik
Seong-sil, gespielt von Choi Jin-young, erlebt eine tragische Veränderung nach dem Zusammenbruch des Chilseong-Gebäudes. Jahre später spürt sie, dass ihr Apartment zu beben beginnt. Sie berichtet es jedem, der ihr zuhört, aber niemand glaubt ihr. Dies erinnert an andere südkoreanische Dramen, die komplexe menschliche Emotionen und soziale Probleme aufgreifen, wie zum Beispiel 'Train to Busan'.
Die Geschichte von 'The Living, the Mountain' dreht sich um die Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit in einer Welt, die oft blind gegenüber Leid ist. Seong-sils Entschlossenheit, die Wahrheit ans Licht zu bringen, spiegelt die Diskussionen wider, die in vielen südkoreanischen Filmen und Serien geführt werden. Es handelt von der Macht des kollektiven Widerstands und der Notwendigkeit, die Vergangenheit nicht zu vergessen.
Wer sich für tiefsinnige Geschichten interessiert, die das menschliche Leid und die Suche nach Wahrheit thematisieren, wird in 'The Living, the Mountain' fündig. Es ist ein Film, den man in die Hand drücken würde, wenn man jemanden dazu inspirieren möchte, über die Schwierigkeiten der Gesellschaft nachzudenken und die Bedeutung des kollektiven Gedächtnisses zu würdigen.
Stimmen aus dem Netz
Ein düsterer Film, der die Seele berührt.
Cambridge
Komplex und emotional, passt gut zu tiefgründigeren Themen.
Vinovest
Sinngemäß ins Deutsche übertragen. Das Portal ist die Herkunft der Meinung, kein Zitatnachweis.
Erscheint am 20. September 2026. Wo es dann zu sehen sein wird, steht noch nicht fest.
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Stab
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