
Still and All
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Unsere Kritik
Still and All ist eine Dokudrama über die Menschen, die unter der Yeongdo-Brücke in Busan leben. Diese Brücke, die 2013 nach 47 Jahren wieder aufgebaut wurde, bietet einen historischen Raum, der Spuren vom japanischen Kolonialismus bis hin zum Koreakrieg trägt. Als die Umgebung zur Sonder-Touristenzone erklärt wird, müssen die Bewohner, darunter Bae Nam-Sik als Schweißer und Kim Soon-deok als alte Frau, ihre Lebensweise ändern.
Die Stimmung des Films ist melancholisch und reflektiert die Schwierigkeiten, mit Veränderungen umzugehen. Es erinnert an andere südkoreanische Dokudramen, die die Herausforderungen der modernen Gesellschaft mit traditionellen Lebensweisen verbinden. Still and All würde besonders denen gefallen, die sich für tiefgründige Geschichten interessieren, die die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Herausforderungen der Urbanisierung zeigen.
Wer sich für die Geschichte von Busan und die Erfahrungen der Menschen interessiert, die in einer sich wandelnden Stadt leben, sollte sich definitiv diesen Film anschauen. Er bietet tiefe Einblicke in die Lebensweisen der Menschen und die historischen Schichten, die Busan prägen.
Stimmen aus dem Netz
Ein melancholisches Porträt der Menschen unter der Brücke.
Letterboxd
Historische Spuren und moderne Herausforderungen kombiniert.
Thecouchcritic
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Besetzung
5 Mitwirkende — seitlich scrollen
Stab
Bildergalerie
Poster (1)

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