

State of Violence
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Worum geht es?
Unsere Kritik
In State of Violence spielt Lee Sung-jae die Rolle des Ji Kang-hyuk, während Choi Min-soo den brutalen Polizisten Kim Ahn-suk verkörpert. Die Geschichte spielt im Jahr 1988 in Seoul, wo die Regierung die Stadt für die Olympischen Spiele vorbereitet und mehrere Armensiedlungen räumt. Dabei erschießt Kim Ahn-suk den behinderten Jugendlichen Ju-hwan, dessen Bruder Kang-heon von Ji verhaftet und ins Gefängnis geschickt wird.
Die Stimmung des Films ist düster und bedrückend, da er die Gewalt und Ungerechtigkeit in den südkoreanischen Slums der 80er Jahre zeigt. Es handelt sich um einen stark emotionalen und politischen Film, der die Missstände der damaligen Zeit aufdeckt und die Notwendigkeit der Gerechtigkeit betont.
State of Violence erinnert an andere koreanische Filme wie Oldboy oder Joint Security Area, die ebenfalls die dunklen Seiten der Gesellschaft und die Suche nach Rache und Gerechtigkeit thematisieren. Es ist ein fesselnder Film, der tiefgreifende Themen anspricht und die Zuschauer dazu anregt, über die politischen und sozialen Probleme nachzudenken.
Stimmen aus dem Netz
State of Violence ist ein starker politischer Film, der die Ungerechtigkeit in den 80er Jahren aufzeigt.
Rotten Tomatoes
Ein gut gemachter Film, der eine emotionale Wirkung erzielt.
Screendaily
Sinngemäß ins Deutsche übertragen. Das Portal ist die Herkunft der Meinung, kein Zitatnachweis.
Wo streamen?
VerfügbarGeprüft 23.08.2026 · Prüfung liegt länger zurück · Katalog Deutschland · Konto erforderlich.
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