

Sandra, The Primate Citizen
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Unsere Kritik
Sandra, eine Menschenaffe, die zwei Jahrzehnte im Buenos Aires Zoo verbracht hat, wird plötzlich zur ersten nichtmenschlichen Person anerkannt, diesmal durch ein argentinisches Gericht. Die Besetzung mit Sandra, Elena Liberatori und Aldo Mario Giudice bringt die Komplexität dieser Figur lebendig zum Ausdruck.
Der Film erinnert an andere koreanische Werke, die sich mit ethischen Fragen auseinandersetzen, wie etwa „Parasite". Er erzeugt eine nachdenkliche Stimmung, die die Zuschauer dazu anregt, die Grenzen zwischen Mensch und Tier neu zu definieren.
Wer sich für philosophische Diskussionen und komplexe ethische Fragen interessiert, wird in „Sandra, The Primate Citizen" fündig. Der Film fordert die Zuschauer heraus, sich mit der Frage zu beschäftigen, wo und wie ein intelligentes Lebewesen leben sollte.
Obwohl der Film humorvoll ist, geht es tiefgreifend um die Natur der Intelligenz und die Frage, ob wir bereit sind, unsere Vorstellungen von Intelligenz und Lebensraum zu erweitern.
Stimmen aus dem Netz
Ein faszinierender Film, der uns zum Nachdenken anregt.
Sandrarose
Interessante Themen, aber manchmal etwas langsam.
Sandrarose
Sinngemäß ins Deutsche übertragen. Das Portal ist die Herkunft der Meinung, kein Zitatnachweis.
Erschienen, aber in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Korea, den USA und Australien derzeit bei keinem uns bekannten Anbieter zu sehen.
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Besetzung
3 Mitwirkende — seitlich scrollen
Stab
Bildergalerie
Poster (2)


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