Poster: Saem
Film

Saem

2018AbgeschlossenSüdkorea108 Min.

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Unsere Kritik

Choi Jun-young spielt Du-sang, einen Mann mit Gesichtsagnosie, der nach Seoul reist, um seine erste Liebe, Saem, zu finden. Drei verschiedene Frauen kreuzen seinen Weg, und ihm erscheinen sie alle wie Saem. Diese verwirrende Suche erzeugt eine melancholische Stimmung, die tiefgründige Fragen nach Identität und Erinnerung aufwirft.

Saem ist weniger eine romantische Geschichte als vielmehr eine Reflexion über die menschliche Psyche und die Komplexität der Erinnerungen. Die verwirrende Suche nach der geliebten Person spiegelt die Schwierigkeit wider, Vergangenheit und Gegenwart voneinander zu trennen.

Wer sich für introspektive Geschichten interessiert, die die Tiefe der menschlichen Emotionen erforschen, wird in Saem eine faszinierende Reise finden. Es erinnert an andere südkoreanische Filme wie „A Moment to Remember“, die komplexe emotionale Zustände und die Suche nach Identität thematisieren.

Die verworrene Suche und die melancholische Atmosphäre machen Saem zu einem Film, den man jemandem empfehlen würde, der gerne tiefsinnige Geschichten sieht, die die Grenzen zwischen Realität und Erinnerung verwischen.

Stimmen aus dem Netz

  • Saem ist eine sehr traurige Geschichte, die einen nachdenklich macht.

    Hongkongdisneyland

  • Die Suche nach der ersten Liebe ist faszinierend und emotional belastend.

    Trip

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Besetzung

6 Mitwirkende — seitlich scrollen

Stab

Regie
Hwang Kyu-il

Bildergalerie

Poster (1)

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