
My Old Me
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Unsere Kritik
In "My Old Me" (2026) begibt sich die Protagonistin Lee Cherin auf eine Reise nach Frankreich, um ihre imaginäre doppelgängerische Figur "Rachael LEE" zu finden. Diese Figur hat sie seit ihrer Kindheit begleitet und stellt eine Art Spiegelbild ihrer selbst dar. Die Fahrt nach Frankreich ist weniger eine physische als eine innere Reise, die die Protagonistin dazu bringt, tiefer in ihre eigene Psyche einzutauchen. Es ist ein Film, der tiefgründige Fragen nach Identität und Selbstbild aufwirft, und der perfekte Titel für alle, die sich schon einmal gefragt haben, wer sie wirklich sind. Die Stimmung des Films ist melancholisch und reflektierend, was ihn zu einer faszinierenden Erfahrung macht, die sowohl intim als auch universell ist. "My Old Me" erinnert an andere südkoreanische Werke, die die Komplexität menschlicher Beziehungen und die Suche nach Sinn thematisieren, wie zum Beispiel "A Moment to Remember" oder "A Moment to Remember".
Stimmen aus dem Netz
Ein sehr persönlicher Film, der tiefe Fragen aufwirft.
Geisinger
Reflektierend und melancholisch, passt gut zu einem ruhigen Abend.
Google
Sinngemäß ins Deutsche übertragen. Das Portal ist die Herkunft der Meinung, kein Zitatnachweis.
Erschienen, aber in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Korea, den USA und Australien derzeit bei keinem uns bekannten Anbieter zu sehen.
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Stab
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