

In der Cyber-Hölle: Schrecken im Internet
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Worum geht es?
Ein Netzwerk anonymer Chatrooms erwies sich als gefundenes Fressen für Sexualstraftäter. Die Jagd nach dessen Betreibern war eine Mut- und Geduldsprobe.
Unsere Kritik
In der Cyber-Hölle: Schrecken im Internet ist eine Dokumentation, die sich mit den erschütternden Machenschaften eines anonymen Chatroom-Netzwerks in Südkorea beschäftigt. Kim Gyu-nam spielt eine zentrale Rolle in der Jagd nach den Betreibern des Netzwerks, die sich hinter verschlossenen Chatrooms verbargen und skrupellose sexuelle Ausbeutung betrieben. Das Werk erzählt nicht nur die Geschichte der Opfer und derjenigen, die versuchten, den Fall aufzuklären, sondern legt auch den Fokus auf die digitalen Mechanismen, die solche Verbrechen ermöglichten. Die Dokumentation erzeugt eine düstere und bedrückende Stimmung, die die Ernsthaftigkeit des Themas widerspiegelt und an andere südkoreanische True-Crime-Dokumentationen erinnert, die sich mit schwerwiegenden Gesellschaftsproblemen auseinandersetzen.
Stimmen aus dem Netz
Die Dokumentation ist schwierig zu rezipieren, besonders für Nicht-Koreanisch-Sprecher.
Film Rezensionen
Eine eindringliche Darstellung eines erschütternden Cyber-Verbrechens in Südkorea.
Screenmagazin
Sinngemäß ins Deutsche übertragen. Das Portal ist die Herkunft der Meinung, kein Zitatnachweis.
Wo streamen?
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Trailer & Videos
Official Trailer [Subtitled] — Trailer · Englisch · offiziell · YouTube
Besetzung
1 Mitwirkende:r — seitlich scrollen
Stab
Bildergalerie
Poster (4)




Szenenbilder (3)



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