

Haje
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Unsere Kritik
In Haje, einem dokumentarischen Film, begibt sich der Filmmacher Hwang Yun 2018 in das ruinierte Dorf Haje. Fast alle Bewohner sind fort, aber Jeon Jin-hyeon bleibt zurück und wehrt sich gegen die Vertreibung durch das Ministerium für Verteidigung. Eine 600 Jahre alte Hackbeere ist die letzte Überlebende des Dorfs und droht durch die Ausweitung einer US-Militärbasis bedroht zu werden.
Die friedlichen Aktivisten, darunter auch Hwang Yun, beschützen den Baum und organisieren monatlich das Paeng Paeng Kulturfest. Sie sehen Haje und den Baum als Frontlinie des Friedens. Nach mehr als fünf Jahren wird der Baum schließlich zum Nationalerbestandteil erklärt. Haje erzeugt eine nachdenkliche und ruhige Stimmung, die an bekannte koreanische Dokumentationen erinnert, die sich mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen.
Wer sich für die tiefgründigen Themen der koreanischen Dokumentationen interessiert, wird in Haje fündig. Es ist ein Film, den man jemandem in die Hand drücken würde, wenn man ihn dazu inspirieren möchte, sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Stimmen aus dem Netz
Ein tiefschürfender Film, der die gesellschaftlichen Themen gut anspricht.
Cdramareview
Interessante Dokumentation über Friedensaktivismus und militärische Expansion.
Plex
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Erschienen, aber in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Korea, den USA und Australien derzeit bei keinem uns bekannten Anbieter zu sehen.
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Stab
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