
Be-cut: Deleted/Existing
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Unsere Kritik
Be-cut: Deleted/Existing ist ein experimentelles Werk, das die Prozesse des Filmemachens in Berlin und Seoul zeigt. Die Filmsets dienen als Schauplatz für wiederholte Proben, unterbrochene Szenen und Wiederholungen, während Fragen nach Zugehörigkeit und Identität im Hintergrund lauern. Lim Ji-ae, Maricarmen Gutiérrez Castro, Mmakgosi Kgabi, Alexey Kokhanov und Jacob Wolf Lefton tragen mit ihren Darbietungen zur Atmosphäre bei. Das Filmprojekt besteht aus Material, das während der Dreharbeiten entstanden ist, aber im Endprodukt nicht verwendet wurde. Diese zusammengestellten Momente bieten einen tiefgründigen Einblick in die Selektion und Entfernung von Bildern und Stimmen, die außerhalb des Hauptframes bleiben. Wer sich für die komplexe Dynamik von Identität und Zugehörigkeit interessiert, wird in Be-cut: Deleted/Existing faszinierende Nuancen finden, die an Werke wie 'Oldboy' erinnern.
Stimmen aus dem Netz
Ein unkonventionelles Werk, das die Grenzen zwischen Film und Performance verwischt.
Dvoxac
Die Darstellung von Zugehörigkeit und Identität ist tiefgründig und nachdenklich.
Tistory
Sinngemäß ins Deutsche übertragen. Das Portal ist die Herkunft der Meinung, kein Zitatnachweis.
Erschienen, aber in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Korea, den USA und Australien derzeit bei keinem uns bekannten Anbieter zu sehen.
Wo streamen?
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Besetzung
5 Mitwirkende — seitlich scrollen
Stab
Bildergalerie
Szenenbilder (6)






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