

A Cheonggyecheon Dog
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Unsere Kritik
Park Ji-hwan spielt eine trans* Person, die an den Ufern des Cheonggyecheon-Flusses spaziert und über die Veränderungen der Stadt nachdenkt. Plötzlich tritt eine sprechende Hündin auf und führt die Protagonistin durch eine multidimensionale Welt. Die männliche Seite der Persönlichkeit sieht Seoul auf eine Weise, während die weibliche Seite eine ganz andere Sicht hat. Diese doppelte Perspektive erzeugt eine träumerische und surreal anmutende Stimmung, die tiefgründige Fragen nach Identität und Veränderung aufwirft. Man könnte A Cheonggyecheon Dog als eine Art surrealistisches Märchen betrachten, das an Filme wie City of Sadness erinnert, indem es komplexe Themen mit einer leicht absurden und zugleich poetischen Handlung verbindet. Es ist ein Film, den man gerne jemandem in die Hand drücken würde, der sich für die kulturellen und sozialen Veränderungen in Südkorea interessiert.
Stimmen aus dem Netz
Ein traumhafter Film, der die Veränderungen von Seoul auf eine sehr visuelle und poetische Weise zeigt.
Thesoulofseoul
Die doppelte Perspektive der Protagonistin macht den Film sehr interessant und reflektierend.
Ivisitkorea
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Besetzung
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Stab
Bildergalerie
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